Garten, Kunterbuntes, Literatur

Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner. (O. Kokoschka)

Der Sommer ist da und bringt so einiges mit sich: Gute Laune, Sonne, Urlaub und Schreibfaulheit :-). Weil das aber nicht so weitergehen soll, mache ich aus der Not eine Tugend und zeig‘ euch, warum ich heuer im Sommer zu Hause bleibe und warum ich lieber im Garten bin und werke, statt zu schreiben.

Ich liebe unsere Rosen (der Rosenstockstock am Kräuterhügel ist mir besonders ans Herz gewachsen) und ich liebe unseren Garten. Es ist wundervoll erleben zu können, dass alles blüht und gedeiht und das in einer Farbenvielfalt, die gewaltig ist:

 

Während Julena feststellte, dass sie den Anblick des Gartens liebt, die Arbeit aber nicht für sie gemacht ist, hat der liebe Mann die Gartenarbeit in seinen Alltag integriert (O-Ton: „Das beruhigt meine Nerven.“) Rausgekommen ist dabei folgendes:

 

Und dem allen nicht genug, bin ich dankbar, dass das alles in einer Umgebung mit wunderhaften Details stattfindet:

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer eine Buchempfehlung:

Der Biogarten - Luise Kreuter
Der Biogarten von Luise Kreuter, den Namen der Autorin merkt man sich ja mal wirklich leicht :-).

 

 

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4 thoughts on “Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner. (O. Kokoschka)”

  1. Wirklich ein wunderbarer und einladender Garten! Eine Freude, die farbenfrohen Fotos zu betrachten – da wächst die Lust am kreativen „Garteln“ und natürlich am Genießen im Grünen! Liebe Grüße aus der Steiermark *

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