Politisches

Gefährliche Zelte für Traiskirchen

Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ (M. Liebermann)

der mann im [roten] haus

Samstag morgen, ich surfe wieder einmal wild durchs Internet, bleibe wie so oft in letzter Zeit, bei Meldungen über Traiskirchen hängen. 4000 Menschen in einem Lager , das ursprünglich für 480 Personen gedacht ist, in einem 18.000 Einwohner Ort. Mangel an Unterkunft, Nahrung, Kleidung, Betreuung. Die Verantwortung wird zwischen Bund und Ländern hin und her geschoben, Menschen fangen an, private Hilfsaktionen durchzuführen. Zustände die man in diesem Land bis vor kurzem nicht für möglich gehalten hätte, Geschichten die man nur aus Lagern in Drittweltländern kennt, jetzt direkt vor unserer Haustür. Das Erschreckende: es entsteht nicht nur der Eindruck, dass unsere Regierung komplett mit der Situation überfordert ist (mal wieder), es sieht so aus als würden aus politischem Kalkül auch ganz bewußt Hilfsangebote blockiert werden. Weil ich schon vor drei Wochen die (nicht durchgeführte) Idee hatte, im Freundeskreis alte Zelte zu sammeln und hinzubringen, fällt mir eine Meldung ganz besonders auf:
„Beim Caritas Omnibus werden keine kleinen…

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