Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.

Wie sagt man so schön: Nachher ist man immer g’scheiter! So auch bei meinem 1. Versuch Pralinen zu machen. Es sei so viel verraten: Die Eierlikör-Teile werden es nicht. Doch worin hat das Pralinen-Fiasko seine Ursprung?

Vielleicht lag es daran, dass ich völlig ungestüm, nach einem Arbeitstag mich gleich an 45 Stück wagte, vielleicht an meiner mangelnden Feinmotorik oder auch daran, dass ich mich nicht an das Rezept hielt – zuerst die Hüllen gießen, dann rauspulen und dann den Rest erledigen, schien mir einfach zu aufwendig.

Sei es wie es sei – gemäß der Idee dieses Blogs, hilfreiche Tipps in der Internetwelt zu verbreiten, kann ich allen, die es eilig haben, empfehlen: Probiert mal Pralinen ohne Fülle für den ersten Wurf , sonst kommt nämlich sowas dabei raus:

Naja, neuer Tag, neues Glück!
Eure Julena Roth

Kleine Kleinigkeiten

Für mich gibt es zwei Arten von Weihnachtsgeschenken: Jene, die man dem Mann oder der Schwester schenkt und jene, die alle anderen wichtigen Menschen bekommen. Während die „Familiengeschenke“ individuell überlegt sind, gilt für die anderen: Es sollen kleine Kleinigkeiten sein, die Freude schenken.

Letztes Jahr war es Eierlikör und heuer sollen es selbstgemachte Pralinen sein. Welche verrate ich noch nicht, es warat‘ wegen der Überraschung ;-). Nur so viel: Die Auserwählten sind:

Ich freu‘ mich schon auf’s Gestalten!
Alles Liebe
Julena Roth

Hier geht’s zur Fortsetzung!

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P.S. Ich werden mit Pralinenformen arbeiten und habe mich für diese, diese und diese entschieden.

Hämmern hilft

Manchmal muss frau nur loslassen und die Lust auf’s Bloggen ist wieder da :-). Die Gunst der Stunde nutzend, will ich gleich Julena zu Wort kommen lassen, die schert sich nämlich wenig um g’scheite Einleitungen und erzählt euch, wie frau aus einem Stück Holz, einigen Nägeln und ein bisschen Wolle schnelle Geschenke oder Verhübschungen für den Wohnraum zaubern kann.

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Vor ein paar Monaten bin ich in einem Magazin auf ein hübsches Nagelbild gestoßen und ich kam nicht umhin, dieses auch für mich umzusetzen. Geworden ist es – als Paris Liebhaberin kaum verwunderbar – ein Eiffelturm.

Was ihr braucht
♥   Hammer
♥   Nägel
♥   ein Stück Holz
♥   Wolle
♥   Vorlage eurer Wahl
♥   Lust am Hämmern :-).

1. Schritt: Richtet euch alles was ihr braucht.
2. Schritt: Druckt euch noch schnell eine Vorlage eurer Wahl aus dem Internet aus. Es hilft eine einfache Strich-Zeichnung zu verwenden.
3. Schritt: Schneidet diese zurecht und klebt sie mit Tixo auf euer Holzstück.
4. Schritt: Nehmt ein Stück Papier zur Hand und zeichnet euch die Höhe ein, auf der ihr die Nägel einschlagen wollt, damit alle Nägel zumindest halbwegs gleich tief eingeschlagen werden :-).
5. Schritt: Nageln, hämmern, nageln, hämmern.
6. Schritt: Wickelt nun die Wolle um die Nägel. Und dann, dann seid ihr schon fertig :-).

Mir hat dieses kleine, feine und vor allem schnelle Projekt viel Spaß gemacht, so sei es auch bei euch :-),
eure Julena